Ich habe eher eine konservative Einstellung was das Leben der Frau angeht. Ich möchte nämlich mit 30 bereits 2 Kinder haben und einen Ehemann. Mein Leben mit 30 läuft in meiner Vorstellung so ab: Ich bleibe zu Hause bei meinen 2 kleinen Kindern, koche für sie und mache den ganzen Haushalt. Mein Mann geht arbeiten und kommt abends zum Nachtessen nach Hause. Wir essen gemütlich zu viert mein leckeres Znacht. Gemeinsam werden ich und mein Ehemann unsere Kinder dann zu Bett bringen und ihnen noch etwas vorlesen oder einfach so eine Geschichte erzählen. Wenn sie dann eingeschlafen sind, gehen wir retour in die Küche und machen noch den Abwasch gemeinsam. Wir unterhalten uns über alltägliche Dinge und über uns und unseren Tag den wir erlebt haben. Manche Abende werden gemütliche Fernsehabende und manche andere einfach ein gemütliches Zusammensitzen zu zweit. Da ich eher eine romantische Person bin, stelle ich mir ein kleines Häuschen vor mit einem wunderschönen Garten in dem wir im Sommer noch lange unsere Tiefsinnigen Gespräche führen können. Natürlich gibt es in jeder Familie Streit oder sonstige Probleme, aber man darf doch auch mal ein bisschen träumen. Ich möchte einfach ein schönes Familienleben führen und nicht eine verbissene und gestresste Karrierefrau sein. Es ist mir einfach wichtig ein enges und gutes Verhältnis mit der ganzen Familie zu haben, da ich auch so aufgewachsen bin und dafür bin ich sehr dankbar.
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Sonntag, 12. September 2010
Mein Leben mit 30
Ich habe eher eine konservative Einstellung was das Leben der Frau angeht. Ich möchte nämlich mit 30 bereits 2 Kinder haben und einen Ehemann. Mein Leben mit 30 läuft in meiner Vorstellung so ab: Ich bleibe zu Hause bei meinen 2 kleinen Kindern, koche für sie und mache den ganzen Haushalt. Mein Mann geht arbeiten und kommt abends zum Nachtessen nach Hause. Wir essen gemütlich zu viert mein leckeres Znacht. Gemeinsam werden ich und mein Ehemann unsere Kinder dann zu Bett bringen und ihnen noch etwas vorlesen oder einfach so eine Geschichte erzählen. Wenn sie dann eingeschlafen sind, gehen wir retour in die Küche und machen noch den Abwasch gemeinsam. Wir unterhalten uns über alltägliche Dinge und über uns und unseren Tag den wir erlebt haben. Manche Abende werden gemütliche Fernsehabende und manche andere einfach ein gemütliches Zusammensitzen zu zweit. Da ich eher eine romantische Person bin, stelle ich mir ein kleines Häuschen vor mit einem wunderschönen Garten in dem wir im Sommer noch lange unsere Tiefsinnigen Gespräche führen können. Natürlich gibt es in jeder Familie Streit oder sonstige Probleme, aber man darf doch auch mal ein bisschen träumen. Ich möchte einfach ein schönes Familienleben führen und nicht eine verbissene und gestresste Karrierefrau sein. Es ist mir einfach wichtig ein enges und gutes Verhältnis mit der ganzen Familie zu haben, da ich auch so aufgewachsen bin und dafür bin ich sehr dankbar.
Fussballer und ihre Auswirkungen
Ja, 22 Männer auf einen Schlag, welche Frau sieht das wohl nicht gerne? An einem Match wird nicht nur die Taktik der einzelnen Spieler unter die Lupe genommen, sondern auch die Spieler an sich. Natürlich vorallem von den weiblichen Zuschauern. "Woow, sNummere 10ni!!", hört man auf der einen Seite und auf der anderen Seite so was wie: "Er chan zwar nöd so gued spiele, aber uusgseh duter defür super !" Auf dem Spielfeld ist der pure Testosteronausstos, welcher die Frauen nur so anzieht. Eine geballte Ladung sportlicher Jungs, die insgeheim genau auf ein solches Publikum gewartet haben. Zwar sind sie dann während dem Match total in ihrer Fussballwelt, wollen dennoch ihr Bestes geben, um die Frauen zu beeindrucken, da bin ich mir sicher. Ich glaube nicht, dass Frauen wirklich was vom Fussballspiel mitbekommen, da sie die ganze Zeit über miteinander diskutieren und lästern. Nach meiner eigenen Erfahrung ist das auf jeden Fall so. Aber ehrlich gesagt finde ich das ganz in Ordnung, denn als Frau kann man sich nicht mehr aufs Spiel konzentrieren, wenn vor ihr solche Sahneschnitten rumlaufen. Für mich gibt es nichts Attraktiveres als einen schönen Mann der eine solche Leidenschaft hegt wie Fussball. Es ist doch wichtig, dass ein Mensch eine Leidenschaft hat, die ihn in eine Gruppe einschliesst und sogar noch interessant macht für die Frauen. Es gibt nämlich nichts Schlimmeres als einen Mann, der einfach nur ein Langweiler ist, nichts unternimmt und keine Hobbies hat.
Achtet euch mal beim nächsten Spiel auf die weiblichen Zuschauer und ihr werdet sehen, sie sind völlig abgelenkt obwohl sie den Match "verfolgen". ;)
Achtet euch mal beim nächsten Spiel auf die weiblichen Zuschauer und ihr werdet sehen, sie sind völlig abgelenkt obwohl sie den Match "verfolgen". ;)
Mittwoch, 8. September 2010
Desperate Housewifes ♥
Desperate Housewifes, die berühmte Frauenserie. Ist dies überhaupt wahr? Denn wie sich aus verschiedenen Umfragen herausstellt, schauen es erstaunlicherweise sehr viele Männer auch. Mein Vater ist nur ein Beispiel davon. Er sagt, man bleibe einfach hängen.
Die Geschichte beginnt mit 5 Hausfrauen die in der gleichen Strasse wohnen und Freundinnen sind. Jede dieser Frauen hat ihren eigenen Handlungsstrang, jedoch passt es immer in das Schema "verzweifelte Hausfrauen". Im Laufe der Zeit kommen immer neue Nachbarn in die Strasse, manche werden sofort gehasst und manche sofort ins Herz der anderen geschlossen. Was in dieser Serie auffallend ist, sind die vielen kuriosen Tode. Viele begehen Selbstmord und andere wurden erschossen und wieder andere starben durch einen tragischen Unfall. Als erstes starb Mary Alice Young, die die weiteren Episoden aus dem "Off" kommentiert. Sie ist sozusagen der Erzähler und bringt meiner Meinung nach immer wieder gute Sprüche, die einen zum Nachdenken bewegen. Die Serie bringt einfach den nötigen Humor mit. Das Lustige an der Serie finde ich, dass aus einer realen Situation ein richtiges Drama entstehen kann. Man denkt immer, dass es jetzt nicht mehr schlimmer werden kann, doch das kann es :)
Ich persönlich stehe nicht so auf Serien, doch Desperate Housewifes hat es mir richtig angetan. Ich verpasse mit Sicherheit keine einzige Folge.
Die Geschichte beginnt mit 5 Hausfrauen die in der gleichen Strasse wohnen und Freundinnen sind. Jede dieser Frauen hat ihren eigenen Handlungsstrang, jedoch passt es immer in das Schema "verzweifelte Hausfrauen". Im Laufe der Zeit kommen immer neue Nachbarn in die Strasse, manche werden sofort gehasst und manche sofort ins Herz der anderen geschlossen. Was in dieser Serie auffallend ist, sind die vielen kuriosen Tode. Viele begehen Selbstmord und andere wurden erschossen und wieder andere starben durch einen tragischen Unfall. Als erstes starb Mary Alice Young, die die weiteren Episoden aus dem "Off" kommentiert. Sie ist sozusagen der Erzähler und bringt meiner Meinung nach immer wieder gute Sprüche, die einen zum Nachdenken bewegen. Die Serie bringt einfach den nötigen Humor mit. Das Lustige an der Serie finde ich, dass aus einer realen Situation ein richtiges Drama entstehen kann. Man denkt immer, dass es jetzt nicht mehr schlimmer werden kann, doch das kann es :)
Ich persönlich stehe nicht so auf Serien, doch Desperate Housewifes hat es mir richtig angetan. Ich verpasse mit Sicherheit keine einzige Folge.
Donnerstag, 2. September 2010
Meine Musikwelt
Jeder hört die Musik mit der der jeweilige aufgewachsen ist. Meine Musik ist anders, als die von anderen in meinem Alter. Ich kenne wenige, die so Musikbesessen sind wie meine Familie und vorallem mein Vater. Seit ich geboren bin, höre ich laute und alte Musik. Von Rock zu Pop und zu Jazz, mein Vater hat alles gehört. Deshalb bin ich heute auch ein Fan von Funky Music. Für mich haben diese Musikrichtungen Geschichten in den Liedern und einen richtigen Ablauf. Es gibt immer einen Höhepunkt in diesen Liedern und ich liebe es, tief in diese Lieder hineinzuhören und die einzelnen Instrumente wahrzunehmen. Für mich ist ältere Musik einfach spannend und Erinnerungs hervorrufend. Natürlich höre ich auch Lieder von der heutigen Zeit und sie gefallen mir auch sehr. Ich tanze zum Beispiel auch zu Hip Hop Musik oder zu Reggaeton. Für Partys könnte ich mir gar keine andere Musik vorstellen. Doch wenn ich die Musik meines Vaters mit ihm höre, sind wir einfach ein eingespieltes Team. Wir sprechen dann nur noch über die verschiedenen Arten, ob dieses Lied jetzt eher Swing ist oder schon wieder zu Jazz wechslet. Meine Mutter und mein Bruder lassen uns dann, weil sie nicht mitreden können. Ich verdanke meinem Vater ein gutes Musikgehör und meine träumerische Art. Denn wenn ich ältere Musik höre, bin ich glücklich und träume von Zeiten in denen ich auch gerne gelebt hätte.
Dienstag, 31. August 2010
Kinderfantasien
Gib ihnen Plastikklötze und sie bauen daraus eine Ritterfestung oder ein Prinzessinnenschloss. Kinder haben eine wahnsinnig grosse Fantasie, was wohl das schönste Geschenk ist. Sie können aus einem einfachen Holzknebel einen grossen, starken und anmutigen Hengst zaubern. Sie sehen riesige Wild-West Wiesen auf einer Kuhweide und verlassene Inseln auf einem "Trülli". Stundenlang können sich Kinder mit ihren Fantasien beschäftigen, es ist egal ob sie alleine oder zwanzig sind. Aus meiner eigenen Erfahrung weiss ich, dass sich mehr als 10 Kinder das Gleiche vorstellen können.
Solch eine Eigenschaft hat jeder Mensch. Das Schade daran ist nur, dass wir die Fantasie leiden lassen im Alter. Das Fernsehen nimmt uns jegliche Fantasien vorweg. Jedoch besteht sie ganz bestimmt noch, irgendwo ganz tief versteckt. Denn ganz ehrlich stellen wir uns jeden Tag Sachen vor, sei es ein Gespräch mit unserem Chef, in welchem wir ihm so richtig unsere Meinung sagen oder sei es der nächste Ferientrip nach Hawaii. Wir getrauen uns nur nicht mehr die alten Erinnerungen an unsere Fantasien raufkommen zu lassen. Sind wir kindisch, wenn wir uns vorstellen, diesen Hügel mit einem Einhorn hinunter zu galoppieren? Ich denke alle würden gerne noch einmal Kind sein und das dazumal noch unbeschwerte, spannende und interessante Leben, ohne jegliches Geld auszugeben, zu geniessen.
Solch eine Eigenschaft hat jeder Mensch. Das Schade daran ist nur, dass wir die Fantasie leiden lassen im Alter. Das Fernsehen nimmt uns jegliche Fantasien vorweg. Jedoch besteht sie ganz bestimmt noch, irgendwo ganz tief versteckt. Denn ganz ehrlich stellen wir uns jeden Tag Sachen vor, sei es ein Gespräch mit unserem Chef, in welchem wir ihm so richtig unsere Meinung sagen oder sei es der nächste Ferientrip nach Hawaii. Wir getrauen uns nur nicht mehr die alten Erinnerungen an unsere Fantasien raufkommen zu lassen. Sind wir kindisch, wenn wir uns vorstellen, diesen Hügel mit einem Einhorn hinunter zu galoppieren? Ich denke alle würden gerne noch einmal Kind sein und das dazumal noch unbeschwerte, spannende und interessante Leben, ohne jegliches Geld auszugeben, zu geniessen.
Freitag, 27. August 2010
Klischees
Wir sind in unserer Welt umgeben von Klischees. Meine Freunde und ich, wir sprechen praktisch nur mit Klischees, natürlich ist dies oft als Spass gedacht. Klischees sind ganz alltägliche Aussagen z.B. dass Blondinen dumm sind oder alle Frauen nicht autofahren können. Auch bei den Ausländern gibt es tonnenweise Klischees:
Türken essen immer Döner und heissen alle Mustafa.
Deutsche trinken sehr viel Bier.
Sogar die Tiere werden nicht damit verschont. Haie zum Beispiel sind blutrünstige Killer.
Ich denke wir Menschen haben so viele Klischees, da wir bei jeder Person bereits ein Vorurteil haben. Jedoch sind Klischees nie böse gemeint, es ist einfach eine Eigenschaft, die typisch ist. Ein weiteres wäre dass alle Männer Fussball lieben.
Ich persönlich mag Klischees, sie geben Unterhaltungsstoff und man kann lange Diskussionen darüber führen. Was das Spannende ist, jeder kennt sie und daraus entstehen dann auch manchmal lustige Sprüche gegeneinander. Mir wurde schon oft gesagt, als ich einen Witz nicht gerade verstanden habe: Ou tut mir leid, hab vergessen, dass du blond bist. =)
Meiner Meinung nach sind Klischees nicht verletztend, vielleicht können es aber manche Menschen trotzdem nicht ertragen oder sie werden wütend, weil sie sich in ihrem Ego verletzt fühlen. Wer schmiedet daraus bereits wieder ein neues Klischee? ;)
Türken essen immer Döner und heissen alle Mustafa.
Deutsche trinken sehr viel Bier.
Sogar die Tiere werden nicht damit verschont. Haie zum Beispiel sind blutrünstige Killer.
Ich denke wir Menschen haben so viele Klischees, da wir bei jeder Person bereits ein Vorurteil haben. Jedoch sind Klischees nie böse gemeint, es ist einfach eine Eigenschaft, die typisch ist. Ein weiteres wäre dass alle Männer Fussball lieben.
Ich persönlich mag Klischees, sie geben Unterhaltungsstoff und man kann lange Diskussionen darüber führen. Was das Spannende ist, jeder kennt sie und daraus entstehen dann auch manchmal lustige Sprüche gegeneinander. Mir wurde schon oft gesagt, als ich einen Witz nicht gerade verstanden habe: Ou tut mir leid, hab vergessen, dass du blond bist. =)
Meiner Meinung nach sind Klischees nicht verletztend, vielleicht können es aber manche Menschen trotzdem nicht ertragen oder sie werden wütend, weil sie sich in ihrem Ego verletzt fühlen. Wer schmiedet daraus bereits wieder ein neues Klischee? ;)
Mittwoch, 25. August 2010
Schule
Die Mehrheit der Menschen geht irgendeinmal in ihrem Leben in die Schule. Bei uns in der Schweiz ist dies ganz normal. Schon im zarten Alter von 5 Jahren geht man in eine Vorschule. Man lernt dort zwar noch keine Mathematik oder Grammatik, jedoch lernen die Kleinen den sozialen Umgang mit ihren Mitmenschen. Wenn man in der Schweiz eine Umfrage macht, ob es den Schülern gefällt zur Schule zu gehen, ist die häufigste Antwort Nein. Natürlich finden es die Frischlinge noch „cool“, doch mit der Zeit vergeht einem die Lust am Lernen. Was sich jedoch die meisten Schüler in unserem Alter nicht bewusst ist, dass man nie ausgelehrt hat. Sei es etwas im Haushalt oder eine Weiterbildung im Beruf. Viele Kinder sagen auch, sie wollen so schnell wie möglich aus der Schule und beginnen zu arbeiten. Ich denke aber, dass auch diese Kinder später einmal sagen werden, dass die Schule die Beste Zeit im Leben war und dass sie sogar dann freiwillig was lernen gehen, um sich noch mehr weiter zu bilden. In der Schweiz spielt die Ausbildung eine wesentliche Rolle. Leute, die keinen Schulabschluss haben und sich dann bewerben, haben meist eine geringe Chance die Stelle zu bekommen. Deshalb sollte man sich wenigstens in der obligatorischen Schulzeit Mühe geben, um zu bestehen, denn andere Kinder auf dieser Welt würden viel opfern um die Schulbank drücken zu dürfen.
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